Viele Unternehmen, die zu uns kommen, haben bereits einen Berater beauftragt, manchmal sogar mehrere. Was sie nicht haben, ist ein klarer Befund.
Das klingt einfacher, als es ist. Denn das eigentliche Problem ist selten das, was zuerst sichtbar wird. Eine sinkende EBITDA-Marge sieht aus wie ein Kostenthema, ist aber oft ein Prozessthema. Eine hohe Mitarbeiterfluktuation sieht aus wie ein HR-Thema, ist aber oft ein Führungsthema. Eine lange Time-to-Market sieht aus wie ein Kapazitätsthema, ist aber oft ein Thema des Anforderungsmanagements. Wer das Symptom behandelt, ohne die Ursache zu kennen, behandelt immer das Falsche.
Für Automatisierung gilt das doppelt
Nirgends ist die falsche Diagnose teurer als in Automatisierungsprojekten. Wer einen kaputten Prozess automatisiert, bekommt einen schnelleren kaputten Prozess. Die Reihenfolge entscheidet: zuerst der echte Engpass, dann die Governance, dann die Werkzeuge. Wer mit dem Werkzeug anfängt, automatisiert meistens nur das Chaos.
Wie ein echter Befund aussieht
Wir haben ein Format entwickelt, das genau das liefert, den Quick-Check: fünf Tage, fester Preis, strukturierter Befund mit konkretem Maßnahmenplan. Das ist kein unverbindliches Strategiepapier, das in der Schublade landet, und kein langes Einführungsprojekt, bevor überhaupt etwas passiert, sondern eine ehrliche Antwort auf die Frage, was getan werden muss und in welcher Reihenfolge.
Ein Beispiel: Ein teures „Kapazitätsproblem“ stellte sich als Freigabeproblem heraus. Drei Wochen Wartezeit pro Auftrag, verursacht von einer einzigen unklaren Zuständigkeit. Kosten der Lösung: null. Nur hatte vorher niemand danach gefragt.
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